Offene Schulleitungsstellen an AHS

Titel Datum Bewerbungsfrist Beilage
Stelle einer/eines Direktorin/Direktors am Bundesgymnasium/Sport-Realgymnasium, 5760 Saalfelden, Lichtenbergstraße 13 23.10.2019 25.11.2019
Stelle einer/eines Direktorin/Direktors am Bundesgymnasium/Bundesrealgymnasium/Bundes-Oberstufenrealgymnasium, 5600 St. Johann im Pongau, Gymnasiumstraße 1 23.10.2019 25.11.2019
Stelle einer/eines Direktorin/Direktors am Bundesgymnasium/Bundesrealgymnasium, 5400 Hallein, Schützengasse 3 23.10.2019 25.11.2019
Stelle einer/eines Direktorin/Direktors am Bundesrealgymnasium, 5020 Salzburg, Akademiestraße 19 23.10.2019 25.11.2019

Die Stellen sind der Verwendungsgruppe L 1 bzw. Entlohnungsgruppe l 1/pd zugeordnet.

1. Aufgabenfelder:

Mit der Funktion ist die Leitung einer Schule im Sinne der dienstrechtlichen Bestimmungen in Verbindung mit § 56 Schulunterrichtsgesetz 1986,BGBl. Nr. 472 (SchUG), verbunden. Dazu gehören insbesondere die Aufgabenfelder/Verantwortungsbereiche, die unter https://bildung.bmbwf.gv.at/schulen/lehr/ausschr/profilschulleitung.html beim Anforderungsprofil für Schulleiterinnen/Schulleiterangeführt sind.

2. Voraussetzungen für die Bewerbung um diese Funktion sind:

Allgemeine Voraussetzungen:

– Erfüllung der allgemeinen Anstellungserfordernisse

– Erfüllung der einschlägigen Verwendungserfordernisse der Anlage 1 Ziffer 23.1 (vorzugsweise nach Abs. 1 und 7) des Beamten-Dienstrechtsgesetzes 1979, BGBl. Nr. 333/1979 (BDG 1979) bzw.des § 44 Abs. 2 Vertragsbedienstetengesetz 1948,BGBl. Nr. 86/1948 (VBG)

– Vorliegen einer mindestens fünfjährigen erfolgreichen Lehrpraxis an Schulen im Sinne des § 207e Abs. 2 Z 2 BDG 1979 bzw. Erfüllung der Erfordernisse des § 44 Abs. 2 VBG

– Vorliegen der erforderlichen persönlichen, fachlichen und pädagogischen Eignung und der erforderlichen Führungs- und Managementkompetenzen.

Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten:

– Leitungskompetenzen, Organisationstalent, Personalentwicklungskompetenzen

– Kompetenzen und Praxis im Projekt- und Qualitätsmanagement

– Kompetenzen und Praxis in für die Schulleitung einschlägigen pädagogischen und administrativen Handlungsfeldern (§ 56 SchUG)

– Erfahrungen in der Kooperation mit schulischen,schulbehördlichen und außerschulischen Einrichtungen (z.B. Wirtschaft, Kunst, Kultur, Sport) bzw. internationale Erfahrungen

– Aus-/Weiterbildungen, insbesondere im Bereich Management– Kommunikationskompetenz, Verhandlungsgeschick sowie ein hohes Maß an sozialer Kompetenz.

Eine mindestens dreijährige Verwendung an einer einschlägigen Schule ist erwünscht.Die Bewerbungen sind innerhalb eines Monats nach dem Tag der Ausschreibung bei der ausschreibenden Bildungsdirektion von im aktiven Schuldienst stehenden Bewerberinnen/Bewerbern im Dienstweg, einzubringen.

In der Bewerbung sind verpflichtend

  1. die persönliche, fachliche und pädagogische Eignung,
  2. die Führungs- und Managementkompetenzen und
  3. die Leitungs- und Entwicklungsvorstellungen für die angestrebte Funktion unter Einbeziehung von Gender- und Diversity-Aspekten darzustellen und die Gründe anzuführen, die die Bewerberin/den Bewerber für die Ausübung dieser Funktion als geeignet erscheinen lassen.

Die Bewerberinnen und Bewerber haben sich einem Auswahlverfahren zu unterziehen. Dieses umfasst ein Assessment zur Beurteilung der Führungs- und Managementkompetenzen und eine Anhörung vor einer Begutachtungskommission, die ein Gutachten über die Eignung der Bewerberinnen und Bewerber erstellt. Die Entscheidung über die Auswahl obliegt nach Durchführung allfälliger weiterer Ermittlungsschritte dem Bundesminister für Bildung, Wissen-schaft und Forschung.

Für die Ausübung der Funktion gebührt zusätzlich zum Gehalt/Monatsentgelt von mindestens [Wertefür 2019] 2.599,40 € eine Dienstzulage, die zwischen [Werte für 2019] 505,10 € und 1.625,00 € liegt. Dieser Betrag kann sich bei langjähriger Funktionsausübung auf Basis der gesetzlichen Vorschriften erhöhen

.Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, sind, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen, entsprechend den Vorgaben des Frauenförderungsplanes vorrangig zu bestellen (§ 11c Bundes-Gleich-behandlungsgesetz, BGBl. Nr. 100/1993). Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung lädt Frauen nachdrücklich zur Bewerbung ein.

Die im Zuge der Bewerbung bekannt gegebenen personenbezogenen Daten werden durch die Bildungsdirektion bzw. das BMBWF zum Zweck des Auswahlverfahrens und des Personalmanagements verarbeitet.

Aufwendungen im Zusammenhang mit der Bewerbung bzw. dem Auswahlverfahren werden nicht ersetzt.