Essen. Ihre Gesundheit ist uns wichtig!

Unser Essen beeinflusst unser ganzes Leben. Es kann uns gesund oder krank machen.

Das GIZ berät Sie kostenlos über genussvolle und ausgewogene Ernährung zur Steigerung Ihrer Lebensqualität bei Gesundheit oder Erkrankung.

 

Termine für den Juli 2020 sowie nähere Infos finden Sie hier!

Weil Reden hilft! Psychologische Krisenberatung des GIZ

Wenn Sie merken, dass Sie selbst oder eine Angehörige/ ein Angehöriger in Zeiten wie diesen mit Ängsten, Depressionen, Schlafstörungen oder Einsamkeit kämpfen, helfen wir Ihnen gerne weiter.

Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, eine Perspektive und Pläne für die Zeit danach zu haben und so viel Normalität im Alltag zu erleben, wie möglich.

 

Nähere Infos finden Sie hier!

Verständliches Sprechen trotz Mund-Nasen-Schutz

Der Mund- Nasen-Schutz (MNS) gehört mittlerweile zum Alltag. Doch das bringt auch diverse Herausforderungen mit sich, wie ausreichend Luft zu schöpfen oder vom Gegenüber verstanden zu werden. Damit das dennoch gut funktioniert, hat Maria Praschl, Logopädin beim AMD-Schwesterunternehmen AVOS, einige Tipps parat:

So fällt das Atmen trotz MNS etwas leichter:

  • Direkt nach dem Aufsetzen des MNS empfiehlt es sich, dreimal langsam und bewusst tief durchzuatmen.
  • Wichtig ist, dass während der Tragedauer die Atmung nicht schneller – und somit flacher – wird. Achten Sie immer wieder bewusst auf Ihre Atmung.
  • Wenn möglich die Atmung durch die Nase beibehalten.
  • Bei (zusätzlicher) Mundatmung darauf achten, durch die Lippen den Luftstrom bewusst nach unten zu leiten – etwa durch Zurückziehen der Unterlippe.
  • Generell vermehrt auf Entspannungstechniken setzen, welche die Bauchatmung ankurbeln. Die einfachste Form ist ein Spaziergang im Wald mit bewusst tiefer Atmung.

So gelingt die Kommunikation trotz MNS und Gesichtsschild möglichst gut:

  • Kommunikation ist nicht nur verbal, sondern zu 80 Prozent nonverbal. Speziell durch den MNS fehlt es an Mimik, und der direkte Blickkontakt wird wichtiger.
  • Auf mögliche Missverständnisse einstellen und im Zweifel öfter nachfragen.
  • Langsamer kommunizieren und vermehrt Gestik miteinbeziehen.
  • Sich bewusst machen, dass man einen MNS bzw. ein Gesichtsschild trägt – und somit eine gewisse Barriere vorhanden ist.
  • Schnellere Ermüdung beim Sprechen ist normal, da gegen Widerstand gesprochen wird.
  • Lauteres Sprechen versuchen, aber nicht Schreien, um den Kehlkopf möglichst wenig zu belasten. Es dürfen weder Heiserkeit noch Halsschmerzen auftreten.
  • Eine aufrechte und entspannte Körperhaltung macht die Stimme tragfähiger.
  • Versuchen Sie, auf eine noch deutlichere Aussprache/Artikulation zu achten.
  • Als Übungen eignen sich Korkensprechen (Korken zwischen die Zähne nehmen und deutlich Sprechen probieren) und Zungenbrecher (Fokus auf deutliche Aussprache).
  • Ausreichende Pausen von MNS und Gesichtsschild einlegen, Frischluft tanken (Lüften) und dabei viel Trinken, damit Schleimhäute – und somit auch die Stimmbänder – regelmäßig befeuchtet werden.

      So sollte man den Mund-Nasen-Schutz verwenden

      Die Vorteile eines Mund-Nasen-Schutz-Gebotes sind eine reduzierte Ansteckungsgefahr, weil infizierte Personen Tröpfchen dadurch nicht so einfach weitergeben.

       

      Wichtig: Der Sicherheitsabstand von ein bis zwei Metern muss trotzdem eingehalten werden, ebenso die Händehygiene.

       

      Hier finden Sie den Anwendungshinweis des AMD!

       

      Händewaschen: Wenig Aufwand - große Wirkung

      80 Prozent – so hoch ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Übertragungsrate der Infektionskrankheiten über die Hände.

       

      Auch wenn es einfach klingt, gilt es beim korrekten Händewaschen einiges zu beachten.

       

       

      So funktioniert die Hände-Desinfektion

      Ähnlich wie beim richtigen Händewaschen auch, gibt es bei der Hände-Desinfektion ein paar Punkte zu beachten. Hier finden Sie eine Anleitung des AMD.

       

       

      Sicherheit im Home-Office

      Der Arbeitsplatz zahlreicher Menschen befindet sich derzeit in den eigenen vier Wänden. Neben psychischen Belastungen (siehe AMD-Tipp "Gerade jetzt: Schau auf dich") müssen hier allerdings auch die Organisation und das Einrichten des Arbeitsplatzes mit entsprechender Sorgfalt erfolgen, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten.

      Mehr dazu finden sie hier!

       

       

      Gerade jetzt: Schau auf dich!

      In der gegenwärtigen Situation sind wir alle mit Arbeits- und Lebensbedingungen konfrontiert, die fast alle von uns so noch nicht erlebt haben. Ausgangsbeschränkungen, häusliche Isolation, Infektions- und Versorgungsängste, oder berufliche Unsicherheiten lösen Überforderung und Stress aus. Neben genereller besonderer Vorsicht dieser Tage - vor allem für jene die "draußen" arbeiten - gilt es auch im Home-Office einiges zu beachten:

       

      Der Amd-Tipp des Monats März 2020

       

       

       

       

      Arbeitspsychologisches telefonisches Beratungsangebot

      In außergewöhnlichen Zeiten stoßen Menschen oft an die Grenzen ihrer emotionalen

      und körperlichen Belastbarkeit. Sorgen, Ängste und Grübeln sind dann oftmals die

      Folge. Gerade bei Berufsgruppen, die derzeit „funktionieren“ müssen und

      möglicherweise mit verunsicherten Schüler*innen und Eltern konfrontiert sind,

      besteht Unterstützungsbedarf.

       

      Arbeitspsychologisches telefonisches Beratungsangebot

       

       

       

       

      Bildschirmarbeitsplatzbrille

      Der Dienstgeber gewährt einmal in 3 Jahren einen Zuschuss in der Höhe von
      € 120,00 (brutto) für die Neuanschaffung einer Bildschirmarbeitsplatzbrille.

       

      Was ist eine Bildschirmarbeitsplatzbrille?

      Das Besondere an einer Bildschirmarbeitsplatzbrille ist der Abstand, für den sie optimiert ist. Normalerweise sind Brillen gegen Weitsichtigkeit für einen Abstand van ca. 30 cm optimiert. Das ist die Entfernung, in der man normalerweise liest oder Handarbeit verrichtet. Aber bei der Arbeit vor einem Computer-Bildschirm hat man ein Problem: dieser ist üblicherweise ca. 50 cm von den Augen entfernt.

       

      Richtlinien für Bildschirmbrille (§ 12 Bildschirmarbeitsplatzverordnung):

      • die Brille ist speziell auf die Arbeitsdistanz zum Bildschirm, auf die physiologischen Gegebenheiten und pathologischen Befunde der Lehrerin/des Lehrers abgestimmt
      • die Gläser sind entspiegelt, aber nicht getönt und
      • die Bildschirmbrille kann als normale Sehhilfe nicht verwendet werden. (Benützt der/die Lehrer/in die Sehhilfe auch zu Hause, liegt keine „reine“ Bildschirmbrille vor, und die Bildungsdirektion ist nicht verpflichtet die Kosten zu übernehmen).

       

      Der Dienstgeber muss nur jene Kosten tragen, die

      • ausschließlich durch den notwendigen Augenschutz bei Bildschirmarbeit entstehen und
      • die von der OEGK oder BVAEB nicht getragen werden (zB Kosten für entspiegelte Gläser oder Spezialgläser, die aus Gründen des Bedienstetenschutzes erforderlich sind)

      Inhalt des Ansuchens:

      • Verordnungsschein vom Arzt / Arztbestätigung für Bedarf einer Bildschirmbrille oder einer Brille mit Spezialgläsern für WerklehrerInnen und TurnlehrerInnen
      • Bestätigung, dass der/die Lehrer/in  im Durchschnitt täglich mehr als zwei Stunden ununterbrochen oder mehr als drei Stunden pro Tag am Computer mit Bildschirmarbeit beschäftigt ist
      • Ein Kostenvoranschlag muss vorgelegt werden, woraus für die Bildungsdirektion ersichtlich ist, wie hoch die Kosten ohne und mit Spezialgläser sind (für WerklehrerInnen und TurnlehrerInnen werden NUR die Mehrkosten für die Spezialgläser bezahlt) und auch die für die Bildschirmbrille notwendige Ausstattung (keine Designer Bügel etc.) muss klar erkennbar sein.
      • Rechnungsbeleg / Zahlungsbestätigung

      Bei Unklarheiten seitens der Bildungsdirektion ob es sich tatsächlich um eine reine Bildschirmbrille handelt, kann ein Sehtest beim Arbeitsmedizinischen Dienst Salzburg verlangt werden. Erst bei positiver Rückmeldung des AMD Salzburg kann ein Zuschuss gewährt werden.

       

      Senden Sie das Ansuchen samt allen notwendigen Unterlagen per E-Mail an: bedienstetenschutz[at]bildung-sbg.gv.at