Suche

Foto eines Soldaten, der während des Flugs sein Maschinengewehr hält
Somchai Kongkamsri - www.pexels.com

Verstörende Bilder und Informationen über Kriegsaktionen, Terror, Extremismus, aggressive Demonstrationen erreichen uns täglich. Schülerinnen und Schüler bleiben davon nicht verschont und gerade über soziale Medien verbreiten sich Schreckensbilder, Drohungen und vor allem Fake-News. Wie im Kontext Schule diese Thematik altersgerecht aufgegriffen wird und welche Angebote es als Unterstützung zum Umgang im Bildungs- und Erziehungskontext gibt, erfahren Sie im nachstehend Beitrag.

Zentrale Ansprechstelle in der Bildungsdirektion

Schulservice - Stabstelle Kommunikation und Schulpartnerschaft

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Mag. Lucia Eder MIM MBA
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. +43-662-8083-1054
Monika Geretschläger
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. +43-662-8083-1060
Myroslava Mashkarynets, BEd
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. +43-662-8083-1063

Angebote Bildungsministerium 
  • Kostenlose Workshops „Extremismusprävention macht Schule“
    „Extremismusprävention macht Schule“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Angebote und Buchung der kostenlosen Workshops: https://extremismuspraevention.oead.at/ep/angebote
  • Kostenlose Workshops in Kooperation mit dem Bundesministerium für Inneres
    Über die Initiativen „UNDER 18“ und „RE#work“ werden (zukünftig) speziell ausgebildete Polizeibeamte an Schulen kommen; u.a. werden geltende rechtliche Bestimmungen (u.a. Verbotsgesetz und Symbolegesetz) altersgerecht vermittelt und Themen wie Demokratie und Menschenrechte, Cyber-Mobbing und Antidiskriminierung bearbeitet.
    www.staatsschutzpraevention.gv.at 
    Ergänzend gibt es Sensibilisierungsworkshops für Erwachsene (Lehrkräfte bzw. Erziehungsberechtigte).
Schulpsychologische Beratung - Krisentelefon

Die Hotline der Schulpsychologie steht auch für Anfragen rund um das Thema Krieg und Terror zur Verfügung. Sie bietet Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen Hilfestellungen an, wie man mit Kindern und Jugendlichen diese Thematik altersgemäß behandeln kann. Schülerinnen und Schüler, die dadurch belastet sind, erhalten Beistand und professionelle Unterstützung.

Bundesweite Hotline-Schulpsychologie unter 0800 211 320 (täglich 0- 24 Uhr) in Kooperation mit der Notrufnummer Rat auf Draht. 

 

Projekt „Gesund aus der Krise“
kostenlose klinisch-psychologische Beratung und Behandlung für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre   
Weitere Informationen www.gesundausderkrise.at 

Bei Fragen steht die Servicestelle von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr zur Verfügung 
Telefonnummer 0800 800 122 oder
per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 Vorgehen im Anlassfall

bei tatsächlichen politisch motivierten Vorkommnissen, dem Verdacht auf Radikalisierung ist den Anweisungen im Sicherheitsordner bzw unte rKIS zu folgen:

Weitere Angebote

 

Remote Support

 Wenn man mal Hilfe braucht -hier geht es zum BD-Quicksupport

Parteienverkehr

Für Pflichtschulen
office.aps@bildung-sbg.gv.at
office.bps@bildung-sbg.gv.at

Für höhere Schulen
office@bildung-sbg.gv.at

Amtsstunden
Montag bis Donnerstag:
08:00 bis 16:00 Uhr
Freitag:
08:00 bis 12:00 Uhr

Parteienverkehrszeiten
Montag bis Freitag:
08:30 bis 12:00 Uhr

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.