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In einer pluralistischen Gesellschaft ist es wichtig, Wege zu einer mündigen, kritischen, gemeinschaftsoffenen und toleranten Haltung zu finden und diese zu fördern. In diesem Handlungsfeld der schulischen Prävention geht es darum, entsprechendes Wissen zu vermitteln und die Identität von Kindern und Jugendlichen so zu stärken, dass sie als selbstbewusste Menschen an einer liberalen Demokratie und einer resilienten Gesellschaft mitwirken können.
Einrichtungen, die schulische Workshops in diesem Themenfeld anbieten, bearbeiten daher Fragestellungen zum Schutz der Demokratie sowie zu Menschenrechten und Grundfreiheiten. Durch aufarbeitende Inhalte soll überdies nachvollziehbar werden, wie Vorurteile entstehen und sich die gesellschaftliche Haltung dadurch verändern kann.

Eine Sammlung präventiver Workshop-Angebote zu diesem Themengebiet finden Sie hier.

Präventionsstellen

Folgende Stellen bieten Unterstützung an:

Vorgehen im Anlassfall/Meldestellen

Wie verlaufen Radikalisierungsprozesse?

Wie kann man verhindern, dass sich Jugendliche radikalisieren?
Diese Seite bietet Informationen und pädagogische Begleitmaterialien zum Thema Radikalisierung und Extremismusprävention sowie ein nachvollziehbares Onlinespiel ‚Decount‘ und den Film ‚Das Experiment‘.
https://www.extremismus.info/home 

Melde- und Beratungsstelle Extremismus

Die Beratungsstelle Extremismus ist eine österreichweite Anlaufstelle.

  • Sie hilft, wenn Angehörige, Sozialarbeiterinnen, Lehrerinnen oder andere Personen sich Sorgen machen, dass sich jemand aus ihrem Umfeld einer extremistischen Gruppierung angeschlossen haben könnte.
  • Sie berät zu allen Fragen zum Thema Extremismus (politische und religiös begründete Extremismen wie Rechtsextremismus oder Dschihadismus).

www.beratungsstelleextremismus.at/

Welche Symbole extremistischer Gruppierungen sind verboten?

Grundlage für das Verbot nationalsozialistischer Symbole sind das Verbotsgesetz und das Abzeichengesetz:

Das Bundesgesetz, mit dem die Verwendung von Symbolen der Gruppierung Islamischer Staat und anderer Gruppierungen verboten wird (Symbole-Gesetz), kann im Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramtes abgerufen werden:

Jugendsozialarbeit für Demokratiebildung

Die FH Salzburg hat mit Projekt REDE ein mehrsprachiges Methodenhandbuch für sozialarbeiterische Präventionsarbeit vorgelegt.
Resilience Against Anti-democratic Tendencies Through Education
Demokratiebildung_gegen_Antidemokratische_Tendenzen

Erreichbarkeit

Bildungsdirektion Salzburg

Mozartplatz 8-10
Postfach: 530
5010 Salzburg

Tel: +43-662-8083-0 
Fax: +43-662-8083-1099

Allgemein

Berufsbildende Pflichtschulen

 

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Termine nach telefonischer Vereinbarung

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08:00 bis 12:00 Uhr

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